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Wichtige Fragen und Antworten zum Zillertal und Kaltenbach geben Ihnen Sicherheit bei der Auswahl Ihres Urlaubszieles

Wo liegt Kaltenbach?

Circa 40 Kilometer östlich von Innsbruck zweigt das Zillertal südlich vom Inntal ab. Vom ersten Talort, Strass, sind es nur 14 Kilometer bis zu Ihrem Urlaubsort, der auf der westlichen Seite des Ziller auf dem Schuttkegel des gleichnamigen Baches liegt.

Wie weit ist Das Kaltenbach entfernt?

Von München sind es ungefähr 140 Kilometer bis zu Ihrem Urlaubsdomizil, Stuttgart liegt bereits 380 Kilometer entfernt. Aus Frankfurt reisen Sie 540 Kilometer an, während es aus Düsseldorf 750 Kilometer sind. Die Hauptstadt Berlin ist ungefähr 730 Kilometer entfernt, während es aus Wien 450 und aus Zürich 340 Kilometer sind.

Wie kommt man dorthin?

Ganz bequem erreichen Sie Ihr Urlaubsziel mit dem eigenen PKW. Von Deutschland herkommend folgen Sie ab München der A 8 bis nach Rosenheim, wo Sie dann auf die A 93 wechseln und bei Kufstein die Grenze zu Österreich überqueren. Ab hier befinden Sie sich auf der mautpflichtigen A 12, die Sie bei der Abfahrt Wiesing wieder verlassen. Ab dort folgen Sie einfach der B 169 Zillertal Bundesstrasse bis nach Kaltenbach.

Mautfrei anreisen können Sie, indem Sie bei Kiefersfelden vor der Grenze die Autobahn verlassen und ab dem Grenzübergang der B 171 bis nach Strass folgen, um dann dort auf die Zillertalstrasse zu wechseln.

Mit dem Zug können Sie stress- und staufrei ins Zillertal reisen. Von München oder Innsbruck kommend, wechseln Sie einfach am Bahnhof Jenbach auf einen Zug der Zillertalbahn, der Sie weiter bis zum Bahnhof Kaltenbach bringt.

Der nächstgelegene Flughafen ist Innsbruck Kranebitten. Er befindet sich ca. 58 Kilometer entfernt und ist mit einem Taxi in 50 Minuten zu erreichen.

Sind Winterreifen oder Schneeketten notwendig, um ins Zillertal zu kommen?

Vom 1. November bis zum 15. April gilt in Österreich die Winterreifenpflicht bei winterlichen Fahrbedingungen. Deshalb sind Winterreifen in dieser Zeit unbedingt zu empfehlen. Die Schneeketten im Kofferraum zu haben kann als Sicherheitsreserve nie schaden.

Wo parke ich mein Auto?

Es stehen ausreichend Parkplätze beim Hotel Kaltenbach zur Verfügung. Auf Wunsch können Sie Ihr Fahrzeug auch in einem gesicherten Tiefgaragenplatz abstellen.

Gibt es in Kaltenbach ein Skigebiet?

Selbstverständlich gibt es hier ein Skigebiet. Das Skigebiet Hochzillertal als The Best Connection entstand aus dem Zusammenschluss der Bergbahnen Hochfügen und Kaltenbach. Es startet auf einer Seehöhe von 600 Metern und reicht bis auf 2.360 Meter hinauf. Ein Skibetrieb findet von Ende November bis Mitte April statt.

Wie viele Lifte und Pisten gibt es im Skigebiet?

Die Skiregion Hochzillertal verfügt über insgesamt 37 Anlagen, darunter sind 5 Gondelbahnen und 12 Sessellifte. Insgesamt stehen Ihnen mehr als 89 Kilometer Piste für Ihr Wedelvergnügen zu Verfügung. Der größte Teil davon sind blaue und rote Pisten, allerdings stehen für routinierte Skifahrer auch einige schwarze Pisten und Skirouten zur Wahl. Auch ein eigener Snow- und Funpark ist vorhanden. Gerade die Skiregion zeichnet sich durch ein traumhaftes Freeride Gelände aus.

Wie schneesicher ist das Skigebiet?

Selbst in den Tallagen des Zillertals gibt es an durchschnittlich 96 Tagen eine Schneedecke. Außerdem ist das Klima hier nicht mehr so trocken, wie in den Ötztaler und Stubaier Alpen im Westen, und deshalb schneit es hier öfter.

Sind die Lifte auch im Sommer geöffnet?

Die Bergbahnen Hochzillertal haben im Sommer geschlossen. Allerdings bieten 11 Bergbahnen im Zillertal einen Sommerbetrieb an. Einige davon nehmen auch Fahrräder mit. Am Hintertuxer Gletscher können Sie übrigens an 365 Tagen im Jahr Skifahren, denn es ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet.

Was muss man über Kaltenbach wissen?

Kaltenbach ist eine Gemeinde im mittleren Zillertal und gehört damit zum politischen Bezirk Schwaz in Tirol. Sie besteht aus dem Hauptort und den verstreuten Höfen der Fraktion Emberg. Aktuell wohnen 1265 Menschen in der Gemeinde, die auf einer Höhe von 558 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Im Jahre 1150 wurde sie zum ersten Mal in einer Urkunde als „Chaltenbach“ erwähnt, was auf die Besiedlung durch die Bajuwaren seit dem 6. Jahrhundert zurückzuführen ist. Heute ist der Ort vor allem für seinen Tourismus und das international tätige Fahrzeugwerk Empl bekannt.

Wohin am Abend?

In Kaltenbach und Umgebung gibt es einige Gasthäuser und Restaurants, die von typischer Zillertaler Kost bis zu internationaler Küche alles bieten.

Wo kaufe ich etwas ein?

In unmittelbarer Nähe des Hotels gibt es mehrere Supermärkte, die Sie mit allem versorgen, was Sie brauchen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Sportgeschäfte, wo Sie Sportgeräte und passende Bekleidung erwerben können.

Gibt es einen Arzt bzw. eine Apotheke in der Nähe?

Die nächste Apotheke finden Sie im Nachbarort Stumm, nur wenige Minuten vom Hotel Kaltenbach entfernt. In Kaltenbach gibt es mehrere Ärzte ansässig, falls jemand medizinische Hilfe benötigt. Darüber hinaus verfügt Kaltenbach über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz der bei Berg- und Skiunfälle große Vorteile bietet.

Welche Unterkünfte gibt es in Kaltenbach?

Es gibt hier eine breite Auswahl an Unterkünften für jeden Geldbeutel und Geschmack. Vom einfachen Privatzimmer über gemütliche Pensionen und verschiedene Ferienwohnungen bis hin zu Hotels verschiedener Kategorien. Immer einen Besuch wert ist zum Beispiel das Apart Hotel Kaltenbach.

Wie ist das Wetter vor Ort?

Das Zillertal verfügt über ein inneralpines Talklima. Ein Merkmal davon sind hohe Tagesgänge der Temperaturen sowie viel Sonnenschein im Winter und wenig Nebel. Generell gibt es hier weniger Niederschlag als in den Bereichen des Alpenvorlandes. Die Sonne scheint hier mehr als 1.350 Stunden im Jahr.

Was gibt es wissenswertes über das Zillertal?

Die erste urkundliche Erwähnung des Zillertals stammt aus dem Jahr 889 als „Cilarestale“. Es wurden aber bereits Siedlungsreste aus der Zeit 500 v. Chr. gefunden, eine erste Besiedlung fand vermutlich aber bereits gegen Ende der Bronzezeit. Einige Ortsnamen weisen auf Sprachwurzeln aus der vorrömischen Zeit hin. Der Ziller diente in der Vergangenheit sehr oft als Grenze. Zur Zeit der Römer war er vermutlich die Grenze zwischen Noricum und Rätien. Im 19. Jahrhundert war der Ziller dann die Grenze zwischen Tirol und Bayern. Auch heute noch dient er als Bistumsgrenze der Diözesen Innsbruck und Salzburg. Erkennbar ist das an der Farbe der Kirchtumdächer, die westlich des Flusses stehenden sind rot und gehören zu Innsbruck, während auf der östlichen Seite die Dächer grün sind und zu Salzburg gehören.

Das Zillertal ist ein sehr breites Seitental des Inntals und es überwindet in seinem Verlauf, ungleich zu anderen Seitentälern in Tirol, keine Talstufe. Aus diesem Grund steigt es bis nach Mayrhofen auch nur sehr wenig an. Außerdem bietet das Zillertal einzigartige Speicherseen als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in den Seitentälern.

Was kann man hier im Sommer unternehmen?

Das Zillertal ist so unglaublich vielfältig, nicht umsonst nennt es sich das aktivste Tal der Welt. Die Wandermöglichkeiten im ganzen Tal sind schier unzählig. Besuchen Sie doch eine der zahlreichen Almen und Hütten auf den Bergen des Zillertals. 11 Bahnen im Tal haben auch im Sommer Betrieb und können Ihnen damit den Aufstieg erleichtern.

Ganz in der Nähe vom Das Kaltenbach befindet sich übrigens ein 18 Loch Golfplatz mit einer Driving Range. Auch für Mountainbiker und Rennradfahrer hat das Tal vieles zu bieten. Jede Menge ausgeschilderter Touren und ruhiger, verkehrsarmer Bergstraßen erwarten den Zweiradfreund hier.

Bei Schlechtwetter empfiehlt sich ein Besuch der Erlebnissennerei Zillertal oder der Spannnagelhöhle, Europas höchstgelegener Schauhöhle, mit der ganzen Familie. Sogar Sommerskilauf ist hier möglich, denn mit dem Hintertuxer Gletscher hat die Region das einzige Ganzjahresskigebiet Österreichs.

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